Kolpingsfamilie Oberursel (Taunus) e.V.
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Unser Vorbild ist die christliche Familie


Kolping-Gedenktag 2018 mit Ehrungen


Der Kolping-Gedenktag am 9. Dezember 2018 begann mit einem vom Kolpingchor musikalisch mitgestalteten Gottesdienst, den Pfarrer Andreas Unfried zelebrierte. In seiner Predigt beleuchtete er einprägsam die Bedeutung Kolpings nicht nur in seiner Zeit, sondern auch für die heutige und uns persönlich. Anschließend fand ein gemeinsames Mittagessen im Pfarrer-Hartmann-Haus mit Ehrung langjähriger Mitglieder statt. 70 Jahre Mitglied ist Ludwig Steyer (2.v.l.), 50 Jahre Dr. Christoph Müllerleile (2.v.r.) und 40 Jahre Christof Friedrich (Mitte). Das Foto zeigt die Jubilare flankiert vom Vorsitzenden Norbert Radgen (rechts) und Klaus Schneider (links). Seit 65 Jahren Mitglied ist Willi Eid, seit 60 Jahren Karl Zentgraf; ihr 40-jähriges Kolpingjubiläum feiern Ulrich Dötzel, Michael Friedrich, Dieter Graf und Eduard Kunz.

Kolpingsfamilie sammelt Schuhe für gute Zwecke

Gebrauchte Schuhe sammelt die Oberurseler Kolpingsfamilie. Sie beteiligt sich an einer bundesweiten Sammelaktion des Kolpingwerks unter dem Motto "Mein Schuh tut gut!“ Der Erlös kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute, die damit Berufsbildungszentren, Jugendaustausch und internationale Begegnungen fördert.

Abgegeben werden können die Schuhe in Oberursel bei Vorstandsmitglied Alfons Happel in der Sankt-Ursula-Gasse 22, Telefon 06171-2088405‬. Die Schuhe sollen paarweise zusammengebunden und noch zum alltäglichen Tragen geeignet sein. Motorradstiefel oder Schlittschuhe sind daher nicht geeignet. Die Schuhe sollen noch weiterverwendet werden. Daher dürfen sie nicht stark verschmutzt oder kaputt sein.

Die Oberurseler Kolpingsfamilie hatte sich im vergangenen Jahr erstmals an der Aktion beteiligt. "Fast jeder hat zu Hause Schuhe, die schon lange nicht mehr getragen wurden, aber noch in Ordnung sind,“ meint Alfons Happel. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt, die Schuhe zu spenden und damit Gutes zu tun.

Gebrauchte und gut erhaltene Schuhe sind eine Ware, die weltweit gehandelt wird. Dafür bedient sich das Kolpingwerk der Kolping Recycling GmbH. Sie ist der kompetente Ansprechpartner für alle gemeinnützigen Sammelorganisationen und sonstige Einrichtungen im Bereich Kleider- und Schuhsammlungen und nimmt im deutschen Markt eine Alleinstellung ein. 

Alle Schuhe werden in einem Sortierwerk nach Qualität und Nutzungsmöglichkeiten bewertet und überwiegend in Afrika, Nahost oder Osteuropa vermarktet. Vielfach wird gefragt, ob das Sammeln und Versenden von gebrauchten Schuhen die dort ansässige regionale Schuhindustrie belasten. Die Kolping Recycling GmbH hat sich mit dieser Frage gründlich auseinandergesetzt. Nach allen Gesprächen, die sie zu diesem Thema mit Experten geführt hat, kann diese Frage eindeutig verneint werden. Ein Drittel der Menschen in Afrika lebt vom Handel mit dem Gebrauchtem. Die Händler verlören ihre Beschäftigung, wenn sie auf gut erhaltene Gebrauchtwaren verzichten müssten.

Weitere Informationen zur Aktion unter www.meinschuhtutgut.de

Chor spendet für Sozialstation der Caritas

 

Einen Reinerlös von 1424,93 € hat das Benefizkonzert des Kolpingchors am 10. Juni 2018 in der Stadthalle erbracht. Der Kolping Chor nutzte eine Chorprobe am 29. August, um den Betrag an die Leiterin der Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus, Edeltraud Lintelow, zu überreichen. Sie kam in Begleitung von Sandy Raabe, Beauftragte Öffentlichkeitsarbeit des Caritasverbands Hochtaunus, ins Pfarrheim Liebfrauen, wo der Chorvorsitzende Klaus Schneider und die Sänger sie mit dem Scheck erwarteten. Mit einem Abendlied verabschiedeten die Sänger die Gäste. Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus ist der Bevölkerung bisher bekannt als Caritas Sozialstation. Das Foto zeigt Klaus Schneider (rechts im Bild) und den Öffentlichkeitsbeauftragten des Chors, Hans-Dieter Vosen, bei der Scheckübergabe.

Kolpingsfamilie gründet neuen Familienkreis

Die Kolpingsfamilie Oberursel lädt junge Familien zur Gründung eines neuen Familienkreises ein. Interessierte Familien können gemeinsam Freizeit gestalten, sich austauschen, über den Tellerrand schauen, über Gott und die Welt ins Gespräch kommen. Ob Ehepaare, Alleinerziehende, geschieden oder verwitwet, gläubig oder konfessionslos, alle sind willkommen.Interessierte wenden sich an Veronika Meilinger, Telefon  0176 842 72627. 

Starthilfe für bedürftige Schulanfänger

Einschulungen ihrer Kinder bringen für bedürftige Familien große finanzielle Belastungen mit sich. Die katholische Pfarrei St. Ursula in Oberursel und Steinbach wollen mit ihrer Aktion "Starthilfe  zum Schulbeginn" dazu beitragen, dass die Last erträglicher wird und Kinder sich zu Beginn des neuen Lebensabschnitts nicht diskriminiert fühlen müssen.

Die Kolpingsfamilie Oberursel trägt dazu mit einer Spende von 745 Euro bei. Der Betrag kam beim traditionellen Grünkohlessen im Januar zusammen und wurde der Caritasbeauftragten Sandra Anker im März 2018 im Gemeindebüro Liebfrauen vom stellvertretenden Kolpingvorsitzenden Klaus Schneider überreicht.

Mit dabei war Ronald Ernst, dessen Firma Oberursel Catering das Essen sehr günstig zur Verfügung gestellt und damit den hohen Spendenüberschuss für die Einschulungshilfe ermöglicht hat. Das von R. Ernst seit vielen Jahren gesponserte Kolping-Grünkohlessen kommt jedes Jahr einem aktuellen guten Zweck zugute.

Ehrung der Jubilare beim Kolpinggedenktag

Am 10. Dezember 2017 beging die Kolpingsfamilie Oberursel den Gedenktag an Adolph Kolping mit der Sonntagsmesse in der St. Ursula-Kirche. Dort sang auch der Kolpingchor.

Anschließend trafen sich Interessierte zum Mittagessen und Gedenken im Pfarrer-Hartmann-Haus. Vorsitzender Norbert Radgen ehrte dort langjährige Mitglieder.

Geehrt wurden (v.l.) Wolfram Limburger und Christel Lütkemeier für 50 Jahre Mitgliedschaft und Ronald Ernst für 25 Jahre Mitgliedschaft. Mit im Bild 2.v.l. stellvertretender Vorsitzender Klaus Schneider und Vorsitzender Norbert Radgen, 2.v.r.

Verhindert waren Karl Weiss, Hermann-Josef Justen und Jakob Hett, jeweils 40 Jahre Mitglied, sowie Gerhard Dinges, Josef Schui und Waldemar Zickler, jeweils 50 Jahre Mitglied.

Vorstand ergänzt

Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 14.März 2017 wurden Michael Friedrich zum neuen Schriftführer und Dr. Christoph Müllerleile zum neuen Kassierer gewählt.

Der Vorstand: (v.l.) Alfons Happel, Beisitzer; Dr. Christoph Müllerleile, Kassierer; Norbert Radgen, Vorsitzender; Michael Friedrich, Schriftführer; Klaus Schneider, stellv. Vorsitzender.