Kolpingsfamilie Oberursel (Taunus) e.V.
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Unser Vorbild ist die christliche Familie


Frauenzentrum in Himo macht gute Fortschritte

Seit 2019 entsteht in Himo, Kilimanjaro Region, Moshi District, mit Hilfe der Kolpingsfamilie Oberursel auf Initiative des langjährigen Oberurseler Kolpingmitglieds Alfons Happel ein Haus für verwitwete Frauen, die von der Dorfgemeinschaft verstoßen wurden. Verheiratete Frauen, deren Männer sterben, sind auf die Gnade der Verwandtschaft des Verstorbenen angewiesen und bleiben dabei oft sich selbst überlassen. Für sie entsteht in Himo ein Heim, das von den Heilig-.Geist-Schwestern von Moshi betrieben wird. Das Foto links entstand im Juni 2020.

Das Frauencenter hat eine Breite von 13,7 m und eine Gesamtlänge von 26,85 m mit 6 Schlafzimmern mit Dusche und WC, einem Wohnzimmer, einer gemeinsamen Küche 2 Lagerräumen und 2 x einer Lobby und einem Gewürz- und Salatgarten. Das Gebäude ist eingeschossig. Das Foto unten zeigt das Modell.

Einen Reinerlös von 635 Euro erbrachte das traditionelle Grünkohlessen der Kolpingsfamilie Oberursel am 14. Januar im Pfarrer-Hartmann-Haus. Der Betrag wurde gleich an Alfons Happel übergeben, der das Geld kurz darauf in Himo an die Heilig-Geist-Schwestern zweckgebunden für das Frauenzentrum übergab. Der gelernte Installateur Happel reist fast jedes Jahr auf eigene Kosten an den Kilimandscharo, um den Schwestern bei Reparaturarbeiten und Neubauten zu helfen.

Der Kolping-Bezirksverband Hochtaunus hat im Juni einen Zuschuss von rund 560 Euro für das Frauenzentrum bereitgestellt, den Happel aufstocken wird.


Dr. Christoph Müllerleile neuer Vorsitzender

Die Kolpingsfamilie Oberursel ist sehr aktiv, hat aber wie viele andere Kolpingsfamilien und ähnlich gelagerte Vereine im kirchlichen Bereich Schwierigkeiten, jüngere Mitglieder zu finden, die Vorstandsverantwortung übernehmen möchten. Bei der Mitgliederversammlung am 3. März 2020 im Pfarrer-Hartmann-Haus erklärte sich Kassierer Dr. Christoph Müllerleile bereit, das seit vergangenem Jahr vakante Amt des Vorsitzenden zu übernehmen. Er wurde in geheimer Wahl einstimmig gewählt. Der 73-Jährige ist seit 1968 Kolpingmitglied und war bereits sechs Jahre lang Schriftführer und drei Jahre Kassierer.

Die Ämter des stellvertretenden Vorsitzenden und des Kassierers, die ebenfalls zur Wahl anstanden, bleiben vorläufig vakant. Dr. Müllerleile erklärte sich bereit, das Kassiereramt bis zur Neubesetzung kommissarisch weiter wahrzunehmen.

Zum Schriftführer wurde Michael Friedrich in geheimer Wahl einstimmig wiedergewählt. Die übrigen Vorstandsämter standen nicht zu Besetzung an. Der bisherige stellvertretenden Vorsitzende, Klaus Schneider, bleibt dem Vorstand als Vertreter des Kolpingchors erhalten.

Die Jahresberichte des Vorstands (Klaus Schneider), Kolping-Treffs am Nachmittag  (Heribert Decker), der Kegelgruppe (Georg Friedrich), Wandergruppe (Monika Esch) und des Chores (Hans-Dieter Vosen) fielen erfreulich aus. Chorvorsitzender Klaus Schneider informierte über die Zusammenarbeit mit dem Magschen Männerchor. Eine rechtliche Vereinigung beider Chöre ist zurzeit nicht geplant. Doch die Proben unter einem neuen Dirigenten und Auftritte finden gemeinsam statt.

Am Tag der Mitgliederversammlung zählte die Kolpingsfamilie Oberursel 92 Mitglieder, der Chor 24 Sänger, von denen zehn auch Kolpingmitglieder sind.


Kolpingtreff besuchte Hans-Thoma-Schule

Am 28. Januar besuchte der KOLPING-TREFF die neue Hans-Thoma-Schule, die für beeinträchtigte Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung und Lernen neu gebaut wurde. Esther Radgen, Kolping-Mitglied und dort Lehrerin, zeigte ihren Klassenraum (Bild), führte durch das Haus und gab Erläuterungen zu dieser Einrichtung. Alle Teilnehmer waren erstaunt über die vielfältige und moderne Ausgestaltung und waren positiv angetan, was in diesem Neubau für beeinträchtigte Kinder alles getan wird.















Kolpingsfamilie sammelte Schuhe für gute Zwecke

Gut erhaltene gebrauchte Schuhe sammelte die Oberurseler Kolpingsfamilie vom 12. bis 31. Januar 2020. Sie beteiligte sich an einer bundesweiten Sammelaktion des Kolpingwerks unter dem Motto "Mein Schuh tut gut!“ Der Erlös kommt Berufsbildungszentren, dem Jugendaustausch und internationalen Begegnungen zugute.

Abgegeben wurden diesmal 1343 Paar Schuhe bei Alfons Happel und Lilo Netz in der Sankt-Ursula-Gasse. Dafür dem beiden und allen Spender/innen herzlichen Dank!

Zum Vergleich: Bei der ersten Schuhsammelaktion 2017-18 kamen 599 Paar Schuhe zusammen, ein Jahr später 968 Paar.

Ehrungen zum Kolping-Gedenktag

Der Kolping-Gedenktag 2019 der Kolpingsfamilie Oberursel begann am 8. Dezember mit einem Gottesdienst in der St. Ursula-Kirche, den Pfarrer Andreas Unfried zelebrierte und den der Kolpingchor musikalisch umrahmte. 

Anschließend trafen sich die Mitglieder im Pfarrer-Hartmann-Haus zum Mittagessen. In einer Feierstunde  konnten eine Reihe von Mitgliedern für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden. Dabei waren (von links nach rechts): Alfons Happel (25 Jahre), Kurt Seel (65 Jahre), Klaus Schneider als amtierender Vorsitzender, Heribert Decker (65 Jahre), Georg Nüchter (40 Jahre) und Georg Hof (65 Jahre).

In Abwesenheit geehrt wurden für 65 Jahre Mitgliedschaft Norbert Friedrich, für 40 Jahre Monika Friedrich, Ursula Gab, Elfriede Hetjes, Gertrud Meinung, Hedwig Schildt und Anneliese Wiegand.

Kolping-Treff bei Frankfurts Stadtpfarrer Johannes zu Eltz



Kaum einer aus dem Klerus der Diözese Limburg fordert ein Umdenken in der katholischen Kirche so energisch und mit so großer öffentlicher Resonanz wie Frankfurts Stadtdekan Dr. Johannes zu Eltz. Aufsehen erregten die Auseinandersetzungen zwischen dem langjährigen Domkapitular und dem der Verschwendung geziehenen ehemaligen Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz von Elst. Kontroversen lösten auch seine Ansichten zur Sexualmoral der Kirche, zum priesterlichen Zölibat und seine Forderungen nach Lockerung des römischen Zentralismus innerhalb der Weltkirche aus. Die Meinung des Geistlichen von ihm selbst zu hören, war Grund genug für die Kolpingsfamilie Oberursel, zum Treffen mit zu Eltz in das zentrale Pfarrbüro der Dompfarrei St. Bartholomäus einzuladen.

Die Teilnehmerzahl war auf zwanzig begrenzt. Viel mehr hatten sich bei dem Leiter des Oberurseler Kolping-Treffs, Heribert Decker, angemeldet, auch weil sie Pfarrer zu Eltz noch von seinen beiden Kaplansjahren 1991 bis 1993 in Oberursel her kannten. Oberursel war seine einzige Kaplansstelle; danach wurde dem promovierten Juristen gleich die Leitung einer Pfarrei übertragen. 2006 half er der Diözese als Stadtpfarrer in Wiesbaden nach dem plötzlichen Abgang seines Vorgängers in einer Notlage aus, 2010 wurde er als Nachfolger des früheren Generalvikars Dr. Raban Tilmann Stadtdekan in Frankfurt.

An Oberursel erinnerte sich zu Eltz noch gut. "Hier lernte ich die seelsorgliche Normalität kennen", berichtete er. Er sei als stramm Konservativer und mit dem Gefühl notwendiger Distanz zwischen Priester und Gemeinde nach Oberursel gekommen und habe dort gelernt, das Priesteramt für sich vollkommen neu zu bestimmen. Starre Strukturen und hierarchisches Denken schadeten der Kirche enorm. Es sei dem Papst, dem er mit großem Wohlwollen begegnet, noch nicht gelungen, den starren Block, der sich ihm innerhalb der Kurienverwaltung entgegenstelle, aufzulösen.

Der einstündigen Begegnung mit dem Stadtdekan schlossen sich eine geführte Besichtigung durch den benachbarten Kaiserdom und ein gemütliches Beisammensein im Restaurant des Hauses am Dom an.

Pfarrer i.R. Rainer Prade gestorben

Am 16. Oktober 2019 starb in Dernbach im Alter von 71 Jahren Pfarrer Rainer Prade. Er war von 1981 bis 1985 Kaplan in Oberursel und während dieser Zeit Präses der Oberurseler Kolpingsfamilie. Auch als 1985 seine Zeit als Pfarrer, Pfarrverwalter und Dekan in verschiedenen Gemeinden des Bistums Limburg begann, blieb er Kolpingmitglied in Oberursel, insgesamt 38 Jahre lang. 2008 trat er nach einer Gehirnblutung in den Ruhestand und begab sich in die Pflege des Ingatius-Lötschert-Hauses in Horbach im Westerwald. Bischof Dr. Georg Bätzing würdigte den in Würzburg geborenen Rainer Prade als einen fürsorglichen Seelsorger, der für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die ihm anvertrauten Menschen stets ein offenes Ohr hatte. „In seiner seelsorglichen Arbeit war ihm das gottesdienstliche Leben in seinen Gemeinden ein besonderes Anliegen. Die katholischen Gemeinden in der Diaspora waren ihm im Laufe seines Wirkens sehr ans Herz gewachsen. Darum entwickelte er auch eine besondere Beziehung zur Kirche in der Diaspora", so der Bischof.

Am 28. Oktober wurde der Verstorbene auf dem Friedhof in Lohr am Main beigesetzt.

Dem Oberurseler Trinkwasser auf der Spur



Der Kolping-Treff am Nachmittag machte am 27. August 2019 Station im Hochbehälter 4 der Stadtwerke Oberursel, um der Frage nachzugehen, woher Oberursels Trinkwasser kommt und wie sicher die Versorgung ist. Der Technische Betriebsleiter Henry Oestreich führte die 15 Teilnehmer/innen durch die Einrichtung. Er stellte klar, dass sich Oberursel in einer privilegierten Situation befindet und sogar Nachbargemeinden mit Trinkwasser aus eigenene Quelle beliefern kann. Mit Steinbach besteht ein fester Liefervertrag. Das Treffen wurde geleitet von Heribert Decker. Die Zahl der Teilnehmer war begrenzt. Oestreich stellte auch die neueste Filtertechnologie vor, die verhindern soll, dass künftig noch gechlort werden muss, um alle gefährlichen Keime abzutöten (Bild unten).

















Kolpingchor kooperiert mit Mag'schen Männerchor

Der Chor der Kolpingsfamilie Oberursel hat mit dem Mag'schen Männerchor Bommersheim eine Zusammenarbeit vereinbart. Beide Chöre unterstützen sich gegenseitig bei ihren Auftritten. Es sei aber keine Fusion geplant, versichern die Chorleiter. Am 18. August 2019 fand der erste gemeinsame Jahresausflug in den Unsrück statt. (26.08.2019)

Interessanter Ausflug nach Hochheim













Als Abschluss des Programms im 1. Halbjahr 2019 fuhr der KOLPING-TREFF am 25. Juni in die Wein- und Sektstadt Hochheim. Der Stadtführer holte uns vom Bahnhof ab und führte uns entlang der Weinberge zur Kirche St. Peter und Paul und weiter durch die Altstadt. Nach einer Mittagspause wanderte die Gruppe bei einer Hitze von 35 Grad zum 2 km entfernten Weingut Schreiber, wo u. a. auch der 'Kolpingwein' und das 'Ministrantentröpfchen' angebaut und Vertrieben werden. Dort gab es eine ausführliche Erläuterung, eine kleine Sekt- und Weinprobe  und eine Vesperplatte. Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ausflugs.

Norbert Radgen als Vorsitzender ausgeschieden - Pater Matthäus Górkiewicz zum Präses gewählt

Bei der Mitgliederversammlung der Kolpingsfamilie am 2. April 2019 im Pfarrer-Hartmann-Haus standen Vorstandswahlen im Mittelpunkt. Norbert Radgen kandidierte nicht wieder für den Vorsitz. Das Amt bleibt vakant und wird vom stellvertretenden Vorsitzenden Klaus Schneider und dem übrigen Vorstand kollegial ausgeübt.

Klaus Schneider würdigte das zwölfjährige erfolgreiche Werken von Norbert Radgen als Vorsitzender. 2007 hatte er das Amt nach längerer Vakanz übernommen. Zuvor war er viele Jahre lang Vorstandsmitglied, auch stellvertretender Vorsitzender, gewesen.

Nicht mehr vakant ist dagegen das Amt des Präses, in das sich Pater Matthäus Górkiewicz OFM wählen ließ. Er ist priesterlicher Mitarbeiter der Pfarrgemeinde St. Ursula und hat das Preises-Amt schon früher in anderen Gemeinden ausgeübt. Der Präses hat die geistliche Leitung der Kolpingsfamilie inne.

Barbara Weber wurde neu als Beisitzerin in den Vorstand gewählt. Sie war bisher Kassenprüferin.

Kolping-Gedenktag 2018 mit Ehrungen


Der Kolping-Gedenktag am 9. Dezember 2018 begann mit einem vom Kolpingchor musikalisch mitgestalteten Gottesdienst, den Pfarrer Andreas Unfried zelebrierte. In seiner Predigt beleuchtete er einprägsam die Bedeutung Kolpings nicht nur in seiner Zeit, sondern auch für die heutige und uns persönlich. Anschließend fand ein gemeinsames Mittagessen im Pfarrer-Hartmann-Haus mit Ehrung langjähriger Mitglieder statt. 70 Jahre Mitglied ist Ludwig Steyer (2.v.l.), 50 Jahre Dr. Christoph Müllerleile (2.v.r.) und 40 Jahre Christof Friedrich (Mitte). Das Foto zeigt die Jubilare flankiert vom Vorsitzenden Norbert Radgen (rechts) und Klaus Schneider (links). Seit 65 Jahren Mitglied ist Willi Eid, seit 60 Jahren Karl Zentgraf; ihr 40-jähriges Kolpingjubiläum feiern Ulrich Dötzel, Michael Friedrich, Dieter Graf und Eduard Kunz.

Chor spendet für Sozialstation der Caritas

Einen Reinerlös von 1424,93 € hat das Benefizkonzert des Kolpingchors am 10. Juni 2018 in der Stadthalle erbracht. Der Kolping Chor nutzte eine Chorprobe am 29. August, um den Betrag an die Leiterin der Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus, Edeltraud Lintelow, zu überreichen. Sie kam in Begleitung von Sandy Raabe, Beauftragte Öffentlichkeitsarbeit des Caritasverbands Hochtaunus, ins Pfarrheim Liebfrauen, wo der Chorvorsitzende Klaus Schneider und die Sänger sie mit dem Scheck erwarteten. Mit einem Abendlied verabschiedeten die Sänger die Gäste. Caritas Pflege und Betreuung Hochtaunus ist der Bevölkerung bisher bekannt als Caritas Sozialstation. Das Foto zeigt Klaus Schneider (rechts im Bild) und den Öffentlichkeitsbeauftragten des Chors, Hans-Dieter Vosen, bei der Scheckübergabe.

Starthilfe für bedürftige Schulanfänger

Einschulungen ihrer Kinder bringen für bedürftige Familien große finanzielle Belastungen mit sich. Die katholische Pfarrei St. Ursula in Oberursel und Steinbach wollen mit ihrer Aktion "Starthilfe  zum Schulbeginn" dazu beitragen, dass die Last erträglicher wird und Kinder sich zu Beginn des neuen Lebensabschnitts nicht diskriminiert fühlen müssen.

Die Kolpingsfamilie Oberursel trägt dazu mit einer Spende von 745 Euro bei. Der Betrag kam beim traditionellen Grünkohlessen im Januar zusammen und wurde der Caritasbeauftragten Sandra Anker im März 2018 im Gemeindebüro Liebfrauen vom stellvertretenden Kolpingvorsitzenden Klaus Schneider überreicht.

Mit dabei war Ronald Ernst, dessen Firma Oberursel Catering das Essen sehr günstig zur Verfügung gestellt und damit den hohen Spendenüberschuss für die Einschulungshilfe ermöglicht hat. Das von R. Ernst seit vielen Jahren gesponserte Kolping-Grünkohlessen kommt jedes Jahr einem aktuellen guten Zweck zugute.

Ehrung der Jubilare beim Kolpinggedenktag

Am 10. Dezember 2017 beging die Kolpingsfamilie Oberursel den Gedenktag an Adolph Kolping mit der Sonntagsmesse in der St. Ursula-Kirche. Dort sang auch der Kolpingchor.

Anschließend trafen sich Interessierte zum Mittagessen und Gedenken im Pfarrer-Hartmann-Haus. Vorsitzender Norbert Radgen ehrte dort langjährige Mitglieder.

Geehrt wurden (v.l.) Wolfram Limburger und Christel Lütkemeier für 50 Jahre Mitgliedschaft und Ronald Ernst für 25 Jahre Mitgliedschaft. Mit im Bild 2.v.l. stellvertretender Vorsitzender Klaus Schneider und Vorsitzender Norbert Radgen, 2.v.r.

Verhindert waren Karl Weiss, Hermann-Josef Justen und Jakob Hett, jeweils 40 Jahre Mitglied, sowie Gerhard Dinges, Josef Schui und Waldemar Zickler, jeweils 50 Jahre Mitglied.

Vorstand ergänzt

Anlässlich der Jahreshauptversammlung am 14.März 2017 wurden Michael Friedrich zum neuen Schriftführer und Dr. Christoph Müllerleile zum neuen Kassierer gewählt.

Der Vorstand: (v.l.) Alfons Happel, Beisitzer; Dr. Christoph Müllerleile, Kassierer; Norbert Radgen, Vorsitzender; Michael Friedrich, Schriftführer; Klaus Schneider, stellv. Vorsitzender.

 
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